Denkmalimmobilie

Denkmalimmobilien sorgen dank erhöhter Abschreibung für Steuervorteile

Dank der Denkmal-AfA (Absetzung für Abnutzung) stellen Denkmalimmobilien eine attraktive Investition dar, da sie die Einkommenssteuerlast minimieren. Jedoch bergen sie auch die Gefahr hoher bürokratischer und damit verbundenen zeitlichen Hürden sowie nicht einzuschätzende Sanierungskosten. Daher eignen sich Denkmalimmobilien nicht für unerfahrene, finanziell eher schlecht gestellte Investoren. Ob eine Immobilie unter Denkmalschutz gestellt wird, entscheidet nicht unbedingt sein Alter. Die örtlichen Denkmalschutzbehörden orientieren sich an verschiedenen Kriterien, die zu Grunde gelegt werden, u.a. wird eine historische, städtebauliche, künstlerische oder technische Bedeutung des Gebäudes bewertet.


Vorteile eines Investments in Denkmalimmobilien

  • Steuereinsparungen aufgrund der Denkmal-AfA wodurch Modernisierungs- als auch Sanierungskosten von der Steuer abgeschrieben werden können.
  • Die Beantragung von Fördergeldern zu Sanierung können bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) und Deutschen Stiftung Denkmalschutz, teilweise auch bei den örtlichen Behörden, beantragt werden, u.a. für energetische Sanierungen. 

Risiken eines Investments in Denkmalimmobilien

  • Hoher Verwaltungsaufwand durch die Auflagen der Denkmalbehörden. So müssen nicht nur alle Umbaumaßnahmen genehmigt werden bevor mit der Arbeit begonnen wird, auch nach Abschluss der Sanierung wird diese nochmals von der Behörde abgenommen. 
  • Hohe Kaufpreise
  • Teils hohe, arbeitsintensive Sanierungskosten
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